Franz Liszt

Fantasie und Fuge über "Ad nos ad salutarem"

Julius Reubke

Sonate c-moll (der 94-ste Psalm)

"Harald Feller erweist sich als ein Organist, der mit Schwung, Energie, Klangfantasie und viel lyrischem Empfindungsvermögen die beiden Großwerke von Liszt und Reubke zur Darstellung zu bringen vermag. ...beeindruckende Virtuosität und Brillanz...Eine kurzweilige Platte, bei der das Zuhören Spaß macht."
(Gottesdienst und Kirchenmusik 5/83)


"Bei Feller ist einfach alles zu hören, was der oft genug klavieristische Satz zu hören erlaubt...makellose Technik und überaus präzise Artikulation ...Fellers Schallplatte ist trotz, oder gerade wegen der Unzahl von Einspielungen derselben Werke ein "Muß", nicht nur für Sammler."
(Der Kirchenmusiker 1/84)


"...Auf dieser Platte wird Harald Feller von den erlesenen Klangmöglichkeiten beflügelt und verhilft den beiden Erzgroßwerken der Orgelromantik zu einer Realisierung in strahlender Schönheit..."
(ars organi 12/83)



"...Um diese gestalterisch höchst anspruchsvolle Vortragsfolge dem Hörer innerlich nahezubringen, ist neben einer alle Möglichkeiten bietenden Kathedralorgel – wie hier – sowie ihrer technischen und klangfarblichen Beherrschung vor allem das innere Mitgehen, ein Gefühl des Verbundenseins des Interpreten mit dieser Musik, wichtigste Voraussetzung. Sie erscheint mir bei dem erst 32jährigen bereits vielfach ausgezeichneten Spieler so weitgehend gegeben, daß man seine Einspielung neben die hochrangigen älteren stellen kann...."
(Fonoforum 1/83)



"...Sowohl die stürmisch schwungvollen als auch die lyrisch meditativen Passagen der beiden Stücke gestaltet Feller überzeugend. Eine der besten Orgelschallplatten der letzten Zeit!"
(musica sacra 1/83)







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