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Aktuelles Neuerscheinungen (Noten)
| Im März 2011 wurde bei Schott (www.schott-musik.de) das "Poéme funébre" für Orgel veröffentlicht.
Beschreibung
Dieses Orgelstück eignet sich liturgisch insbesondere für die Passionszeit und Allerheiligen/Totensonntag, aber auch für Orgelkonzerte zum Thema Tod und Vergänglichkeit.
"Poème funèbre" ist ein Stück, das wie ein Epitaph an den Tod eines jung verstorbenen Menschen erinnern soll. "Ich halte dies Gedenken für bedeutsam, verbindet es uns Menschen doch mit den Abgeschiedenen. In einem ersten Teil findet zunächst die Klage und Trauer ihren musikalischen Ausdruck: In ihrer symmetrischen Anlage steigert sich die Komposition zu einem dramatischen Höhepunkt und kehrt diminuierend wieder zum Ausgangspunkt zurück. Es schließt sich ein zweiter ruhiger Teil an, in dem in zarten Farben die gregorianische
Antiphon „in paradisum“ paraphrasiert wird, als Ausdruck der Tröstung und im Vertrauen auf den Sinn des noch nicht Begreifbaren.“ (Harald Feller).
Das "Ave Maria" für Sopran (Tenor) und Orgel erschien ebenfalls bei Schott.
Beschreibung
"Das Ave Maria zählt neben dem Vater unser zu den wichtigsten christlichen Gebeten. Vor allem im 19. Jahrhundert finden sich unzählige das Gemüt ansprechende, oft sehr eingängige und einfache Kompositionen. Mit dem Beginn der Moderne finden wir dieses Interesse nur noch vereinzelt, es nimmt aber insgesamt deutlich ab. Die vorliegende Komposition greift dieses Gebet nun wieder auf und stellt es in neuer Tonsprache in einen sehr expressiven musikalischen Zusammenhang. Besonders der Aspekt der Fürsprache in der Todesstunde erfährt in vorliegender Vertonung einen kurzen Moment äußerster Dramatik, bevor die Komposition in einem leise verklingenden "Amen“ endet."
Februar 2011 ist die
"Missa a 3" für 3-st.gem.Chor (S.A.B.), Flöte, Streichsextett und Orgel beim Strube-Verlag München (www.strube.de)erschienen.
Kurzbeschreibung:
Die "missa a 3" mit einem anspruchsvollen Instrumentalpart und einem für dreistimmige Laienchöre(oder 3-st.Solistenensemble)gut bewältigbaren Schwierigkeitsgrad ist eine gelungene Synthese zwischen dem künstlerischen Anspruch und der Praktikabilität eines Ordinariums für Liturgie und Konzert.
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| Im Dezember 2010 ist das "Te Deum" für Orgel bei Schott www.schott-musik.de erschienen.
Kurzbeschreibung:
Fellers „Te Deum“ liegt der Beginn der gregorianischen Melodie des Ambrosianischen Lobgesangs zugrunde. Aus einer kleinen Keimzelle entwickelt er mit polyrhythmischen Strukturen, kanonischen Elementen und ostinaten Rhythmen eine bis zur Ekstase gehende Musik zum Lobe Gottes – „Te Deum“: ein machtvolles, symphonisches Orgelwerk.
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Neue SACD
| "Nun freut euch, liebe Christen"
Unter diesem Titel ist im Oktober 2010 bei Oehms classics eine neue SACD mit Orgelwerken von Max Reger erschienen. Harald Feller spielt an der neuen "Max Reger Orgel" der Firma Weimbs in Weiden Musik zur Advents und Weihnachtszeit. (op.52;2, op.40;1 sowie Stücke aus op.59,67,80, 145)
Im April 2010 wurden zwei Bearbeitungen von Harald Feller publiziert:
Otto Nicolai
"Ein feste Burg ist unser Gott"
bearbeitet für 4.st.gem.Chor, Orgel, 4 Tromp., 4 Pos. und Pauken
erschienen beim Strube - Verlag
Louis Roessel
Kavatine
bearbeitet für Sopran solo, 4 st. gem. Chor und Orgel
erschienen im "Helbling - Verlag" | |
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Neue SA-CD
| Im November 2009 erschien beim Label Motette (MOT SACD 50854) eine neue SA-CD mit "Les Vêpres des Fêtes du Commun de la Ste-Vierge" op.18 (Marienvesper) "Regina coeli" op.64 und Choral (Salve Regina) et fugue op.57 von Marcel Dupré
H.Feller spielt an der großen „Goll-Orgel“ in Memmingen.
Die entsprechenden gregorianischen Gesänge werden von der Göttinger Choralschola "cantando praedicare" unter der Leitung von Johanna Grüger
gesungen.
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Neuerscheinung
| | Die vier Weihnachtsmotetten für 4 bis 6 st.gem.Chor von Harald Feller wurden im Helbling Verlag(Innsbruck) 2009 veröffentlicht. | |
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Orgelmeisterkurs "Max Reger"
| 1.2. Mai 2009
Musikhochschule Leipzig
Dozent Prof.Harald Feller
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Neue CD
| Im Oktober 2008 wurde an der neuen „Max Reger-Orgel“ in Weiden eine neue CD aufgenommen.
Zusammen mit der Sopranistin Susanne Bernhard und der Harfinistin Maria Graf spielte H.Feller geistliche Lieder von F.Mendelssohn Bartholdy, Antonin Dvorák, Hugo Wolf und Max Reger ein. Diese CD ist soeben bei dem Label „Oehms Classics“ erschienen.
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2 Uraufführungen
| Am 23.August 2008 wurde Harald Fellers 3 gregorianischen Miniaturen im Bamberger Dom durch den Komponisten uraufgeführt. Die drei Sätze wurden speziell für das sehr seltene Marimbaphonregister und das Glockenspiel der Bamberger Domorgel komponiert.
Am 5.Oktober erfuhr eine weiteres Orgelwerk Fellers "Epitaph" in der Pariser Kathedrale Notre Dame seine Uraufführung. | |
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Internationale Orgelakademie 2008 Im Passauer Dom:
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Montag 25. August bis Mittwoch 27.August 2008
Dozenten: Prof. Almut Rössler, Prof. Harald Feller | |
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CD-Tipp Bayern4 Klassik vom 17.03.2006:
| "Phantômes" - An organ spectacular
Werke von John Williams, Enjott Schneider, Nino Rota, Gioacchino Rossini, Louis Vierne, J. S. Bach
Harald Feller an der Goll-Orgel St. Martin Memmingen
Oehms Classics OC 606 | | zur Besprechung |
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Harald Feller mit Preis für seine Komposition ausgezeichnet
Zum 100-jährigem Bestehen des Berliner Doms schrieb die Dompfarrei im Jahr 2004 einen Kompositionswettbewerb aus. Von 53 eingesendeten Kompositionen wurde die Vertonung des 22ten Psalmes für achtstimmigen gemischten Chor à cappella von Harald Feller mit einem Preis ausgezeichnet. Das Werk wurde im Juni 2005 vom Berliner Domchor uraufgeführt.
Zwei aktuelle SA-CD-Produktionen
Anläßlich des 25-jährigen Jubiläums der „Jann-Orgel“ in der Klosterkirche Scheyern wurde mit Harald Feller im Juni 2004 eine neue CD in der neuen Super Audio Technik aufgenommen mit Orgelwerken von N.de Grigny, J.S.Bach, J.Haydn, L.van Beethoven, W.A.Mozart, F.Mendelssohn,J.Brahms. R.Schumann, J.Alain und Ch.Tournemire.
Die Super-Audio-CD ist im Dezember 2004 bei der Firma „Symicon“ erschienen.
Im September 2004 wurde an der großen „Goll-Orgel“ in Memmingen eine weitere SA-CD in Co – Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk mit einem sehr orginellen Programm aufgenommen.
Neben Orginalorgelwerken von J.S.Bach, L. Vierne und den beiden Filmkomponisten Nino Rota und Enjott Schneider (Toccata„Schlafes Bruder“) spielt H.Feller Orgeltranskriptionen von Werken W.A.Mozarts (aus Zauberflöte), G. Rossinis (Wilhelm Tell Ouverture), Richard Wagners (aus Lohengrin und Parsifal) und John Williams’ („Starwarssuite“).
Diese SA-CD wird im Frühjahr 2006 bei dem Label „OEHMS CLASSICS“ erscheinen.
Mit der rumänischen Altistin Roxana Constantinescu und H.Feller an der Orgel wurde im Juli 2005 das 20-minütige Triptychon von Heinrich Kaminsky in der Münchner Ursulakirche aufgenommen. Zusammen mit dem a cappella - Chorwerk dieses Komponisten mit dem Münchner Orpheuschor unter der Leitung von Gerd Guglhör wird diese SA-CD im Frühjahr 2006 bei dem Label „OEHMS CLASSICS“ erscheinen.
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